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Eigenmacht statt Ohnmacht

Von Selina

Uns wird es unglaub­lich erschwert, die Übersicht über unser Leben zu behal­ten. Zusätzlich sind wir oft­mals Meister dar­in, das Glück dort zu suchen, wo wir gera­de nicht sind: “Am liebs­ten wäre ich” aber lei­der “muss ich…”! Dies führt auf die Dauer zusätz­lich zu einer gedrück­ten Stimmung und ist eben­falls Ausdruck von Ohnmacht.

Es ist eine Tatsache: alles was wir erle­ben, spei­chert unser Gehirn ab. Insbesondere auch die Dinge, die uns als Kind bedroht oder uns Angst gemacht haben. Unser Ohnmachtsspeicher ist somit vol­ler Erinnerungen an frü­he­re Verletzungen. Können wir in Zeiten, in denen man Tag für Tag mit schlech­ten Nachrichten über­schüt­tet wird, über­haupt noch Zuversicht bewah­ren, ohne blind und naiv zu sein? In denen vie­le Menschen noch viel stär­ker eine unge­heu­re Ohnmacht ver­spü­ren, Angst lähmt und am Tun hindert?

Was kön­nen wir also tun, um trotz dem all­täg­li­chen Wahnsinn von die­sem Gefühl der Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit wie­der in unse­re Eigenmacht zu kommen?

In die­ser Podcast Episode erfah­ren Sie:

  • wie­so wir uns oft­mals fremd­ge­steu­ert und ohn­mäch­tig fühlen
  • wie es dir gelingt, wie­der in die Eigenmacht zu kommen
  • wel­che ein­fa­che Formel dir im Alltag dabei hilft
  • wes­halb sich Pippi Langstrumpf und Marc Aurel ide­al ergänzen

 

Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farben dei­ner Gedanken an.” (Marc Aurel)